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Stiftung Warentest prüft Atemschutzmasken:
Spitzenergebnis für atemious pro von Univent Medical

Die Stiftung Warentest hat zehn FFP 2-Masken auf deren Schutzwirkung hin untersucht. Unsere atemious pro Maske wurde dabei sowohl bei der Filterleistung als auch beim Atemkomfort mit der Einschätzung „hoch“ als sehr gut bewertet. Wir freuen uns sehr über diese Bewertung, sie zeigt, dass wir mit der Strategie der kompromisslosen Qualität auf dem richtigen Weg sind. Die atemious liegt im Feld der Qualitätsmasken auf dem zweiten Platz. Wir gratulieren dem globalen Marktführer 3M zum Sieg, möchten aber einige ergänzende Hinweise zum Test, dessen Aufbau und den Grenzen der Aussagefähigkeit geben. Dies machen wir, weil die Sicherheit unserer Kunden für uns an erster Stelle steht. Vor allem die Informationen zu Filterleistung und Atemwiderstand bedürfen weitergehenden Informationen, so dass sich Nutzer ein umfassendes Bild machen können.

Zum Thema Passform:

Doch zunächst zum Thema Passform: Ungeachtet des erfolgreichen Abschneidens unserer Maske erachten wir den Passform-Vergleich als nicht zielführend, da der Testsieger als einzige Maske Headbands verwendet. Das Kopfband ermöglicht einen deutlich höheren Anpressdruck (Dichtigkeit) als mit Ohrbändern, hat aber durch diverse Anwendungsnachteile bei Alltagsnutzern auch eine deutlich geringere Akzeptanz. Zusätzlich liegt der Testsieger in einem nicht vergleichbaren Preissegment. Durch den doppelt so hohen Verkaufspreis im Vergleich zur atemious pro ist die Verwendung als Maske für jeden Tag ausgesprochen kostspielig.

Es wurde von der Stiftung Warentest darauf verzichtet, die Masken unter Verwendung der im Handel erhältlichen Earband-Clips zu testen. Diese Clips erlauben es Nutzern, die Maske sehr gut auf die eigenen Bedürfnisse einzustellen. Die Ergebnisse unter Nutzung der Earband-Clips wären für die Leser des Tests eine sehr hilfreiche Information gewesen. Zudem ist die von der Stiftung Warentest gewählte Anzahl von Probanden mit unterschiedlichen Gesichtsformen unzureichend. Aus statistischer Sicht müssten mehrere Hundert Probanden getestet werden, um zu aussagekräftigen Ergebnissen zu gelangen. n=10 ist statistisch unzureichend.

Univent Medical hat bereits im vergangenen Jahr mit der Entwicklung weiterer Maskenformen begonnen und wird in Kürze zwei weitere Maskengrößen für betont vertikale und betont runde Gesichtsformen auf den Markt bringen, um die Passform weiter zu verbessern und damit die Leckage zu minimieren. Auch eine Maske mit Kopfband für jene Nutzer, denen die minimale Leckage in der Abwägung gegen Einbußen beim Tragekomfort wichtig ist, ist in Vorbereitung. Ebenso läuft die Entwicklung einer speziellen Kindermaske, denn die erhöhten Inkubationszahlen bei Heranwachsenden müssen adressiert werden. Univent Medical arbeitet deshalb mit Hochdruck daran, auch für diese Nutzergruppe möglichst zeitnah das Schutzlevel zu erhöhen.

Zu den Themen Filterleistung und Atemwiderstand:

Die Angaben der Stiftung Warentest zur Filterleistung der Masken müssen vertieft werden, das die Stiftung insbesondere nicht auf die wichtige Filterleistung in der für die COVID-belasteten Aerosole in der Größe um 150 bis 200 Nanometer eingeht. Die Messmittel des von den von der Stiftung beauftragten Prüfinstituts können den Durchlassgrad von kleinsten Aerosolen im Bereich 150 bis 200 Nanometer technisch nicht messen und bewerten somit FFP2-Masken im Hinblick auf den Schutz vor kleinsten Aerosolpartikeln, wie eben Corona-Viren, gegebenenfalls nicht korrekt. Die Stiftung Warentest geht nicht darauf ein, dass die atemious pro – Maske speziell für die Filterung von COVID-Viren optimiert ist. Die lückenlose Qualitätssicherung, die atemious pro ist unter den getesteten Masken die einzige mit CCF-Siegel (Corona Certified Filter), wird in der Bewertung nicht berücksichtigt.

Zur Kategorie „Atemkomfort“ merken wir an, dass sich Messungen des Atemwiderstands sehr genau durchführen lassen. Die atemious pro Maske besitzt einen sehr geringen Atemwiderstand, der nur etwas mehr als die Hälfte des zulässigen Normwertes beträgt. Es wäre für den Nutzer, insbesondere solche mit chronischer Obstruktion der Atemwege, sehr hilfreich gewesen, seitens der Stiftung Warentest die exakten Atemwiderstandswerte zu erfahren.

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