Viel Staub um viel Leistung: atemious X5 trägt jetzt das große „D“

Villingen-Schwenningen. Die herausragende Filterleistung der atemious X5 von Univent Medical bei gleichzeitig sehr niedrigem Atemwiderstand ist bekannt. Jetzt hat die FFP2-Maske zusätzlich den Dolomitstaubtest bestanden. Das heißt: Auch unter hoher Staubbelastung behält die Maske sehr lange ihre angenehme Atemeigenschaft. Auf der Maske wird dies mit einem großen „D“ bei der Nennung der Zertifizierung dokumentiert.

Die Dolomitstaubprüfung, der so genannte „Clogging Test“, erfolgt freiwillig und ergänzt die Prüfungen, die im Zuge der Norm EN 149 durchgeführt werden. Dieses Testverfahren gilt als besonders schwer zu bestehen. Denn es kommen hohe Dosen fein geriebenen Dolomitstaubs zum Einsatz. Die Partikel zu filtern stellt dabei nicht die Herausforderung dar. Vielmehr geht es darum, trotz der hohen Staubbelastung den Atemwiderstand möglichst gering zu halten.
Wie in allen anderen Testverfahren auch hat der eingesetzte Verbundwerkstoff des Maskenmaterials seine überlegenen Eigenschaften unter Beweis gestellt: Die atemious X5 blieb auch beim Dolomitstaubtest deutlich unter den zugelassenen Werten. Bei der nun mit dem „D“ gekennzeichneten Masken steigt der Atemwiderstand im Verhältnis zur Staubaufnahme geringer an. Die Maske ist konstruktiv und materiell unverändert zum Clogging Test eingereicht worden. „Das bedeutet: Auch alle bislang produzierten atemious X5-Masken verfügen über diese hohe Standfestigkeit gegenüber sehr staubigen Umgebungen“ betont Univent-Geschäftsführer Thomas Vosseler.
Die atemious X5 FFP2-Maske ist daher für besonders herausfordernde Einsätze bei Feuerwehr, THW, Rettungsdienst oder Industrie bestens geeignet. Die Maske verbindet Infektions- und Arbeitsschutz in einem Produkt.

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