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Durchatmen für aktive Allergiker
Allergiemaske mit medizinischer Zertifizierung

Beschwerdenfrei ohne chemische Körperbelastung
Die atemious allergyX+ ist eine in Deutschland gefertigte und entwickelte premium Allergiemaske mit Medizin-Zulassung.

Heuschnupfen ist längst keine saisonale Bagatelle mehr. Für die rund 16 Millionen Pollenallergiker in Deutschland bedeutet er heute Monate eingeschränkter Lebensqualität — besonders für jene, die sich aktiv im Freien bewegen. Mit dem Klimawandel als Treiber einer sich stetig ausdehnenden Pollensaison wird die Frage nach wirksamen, körperverträglichen Schutzlösungen zur medizinischen und gesellschaftlichen Dringlichkeit.

Diese Institutionen vertrauen atemious

atemious allergyX: Die einzige chemikalienfreie Lösung mit medizinischer Zertifizierung

Medizinprodukt
nach DIN EN 14683

Die allergyX ist als Medizinprodukt zugelassen und nach DIN EN 14683 zertifiziert. Das bedeutet geprüfte, reproduzierbare Filterleistung gegen Pollenpartikel — keine Marketingaussage, sondern eine regulatorisch verankerte Leistungsgarantie. Sie ist damit die einzige auf dem deutschen Markt verfügbare Pollenmaske mit dieser Zertifizierungsgrundlage.

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allergyX – Komfort für den Atem

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Minimal-Atemwiderstand — konstruiert für Aktive Leistung

Voller Schutz, minimaler Atemwiderstand. keine Hyperventilation — konzipiert für atemintensive Aktivitäten im Freien. Das Sportdesign verhindert Wärmestau und ermöglicht atemintensive Aktivitäten.

Von der Kunst des geringsten Atemwiderstands

Hochwirksamer Vierschichtiger Materialverbund (non woven)

Die entscheidende Filterlage in dem Materialverbund der atemious X5 Atemschutzmaske besteht aus Meltblown. Einem ausgeklügelten Stoff, der im Wesentlichen die Fähigkeit besitzt die 0,12 Mikrometer großen Viren auszufiltern.

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Chemikalienfrei — keine systemische Körperbelastung

Als rein physikalische Barrierelösung greift die allergyX nicht in den Stoffwechsel ein. Keine Wirkstoffe, keine Resorption, keine Wechselwirkungen, keine Langzeitbelastung des Organismus. Für Sportler, Kinder, Schwangere und alle, die auf pharmakologische Lösungen verzichten möchten oder müssen, ist das ein medizinisch bedeutsamer Unterschied. Dermatologisch getestet,
ohne Mikroplastik, in drei Größen für optimalen Dichtsitz

Technische Daten
Durchschnittliche Filterleistung
größer als 97%
Durchschnittlicher Atemwiderstand
geringer als Norm 57%

Produktmerkmale von allergyX+

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Ergoflex Earband

1 von 5

Luftdichte Stabilisationsverschweißung

2 von 5

Inlay Nosebridge

3 von 5

Ergonomische Dichtesitz Passform

4 von 5

Vier Lagen Verbundsverschweißung

5 von 5

INLAY NOSE­BRIDGE​

ERGOFLEX EARBAND​

Zertifizierung und Qualitätssicherung

Um hochfilternde und damit wirksame Atemschutzmasken zu produzieren bedarf es eines innovativen Herstellungsprozesses, um sie zu vertreiben einer Zertifizierung von unabhängiger, aber staatlich akkreditierter Stelle. Durch die fortwährende, lückenlose und rückverfolgbare Überwachung des Herstellungsprozesses und der eingesetzten Materialien lässt sich sicherstellen, dass jede einzelne Maske den Träger oder die Trägerin schützt. Deshalb gehören zum Zertifizierungsprozess auch Nachprüfungen während der Produktion vor Ort.

FAQ

Partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) sind Gegenstände der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) im Rahmen des Arbeitsschutzes und haben die Zweckbestimmung, den Träger der Maske vor Partikeln, Tröpfchen und Aerosolen zu schützen. Natürlich können diese Masken auch im privaten Umfeld getragen werden. FFP steht für Filtering Face Piece. Es gibt drei Filterstufen: FFP 1, FFP 2 und FFP 3. Das Design der partikelfiltrierenden Halbmasken ist unterschiedlich. Es gibt Masken ohne Ausatemventil und Masken mit Ausatemventil. Masken ohne Ventil filtern sowohl die eingeatmete Luft als auch die Ausatemluft und bieten daher sowohl einen Eigenschutz als auch einen Fremdschutz, obwohl sie primär nur für den Eigenschutz ausgelegt sind. Masken mit Ventil filtern nur die eingeatmete Luft und bieten daher keinen Fremdschutz. Sie machen daher im Umgang mit der Corona-Pandemie keinen Sinn, sind aber hilfreich in anspruchsvollen, giftigen Arbeitsumgebungen, indem sie das Ausatmen erleichtern.

FFP2-Masken dürfen bei Schadstoffkonzentrationen bis zum 10-fachen des Arbeitsplatzgrenzwertes (AGW) eingesetzt werden. Sie schützen gegen gesundheitsschädliche Partikel auf Wasser- und Ölbasis, nicht gegen krebserzeugende Stoffe oder radioaktive Partikel. Die Gesamtleckage (Undichtigkeit) beträgt maximal 8%, mindestens 94% der Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert. FFP 2-Masken von Univent übertreffen diese Filterleistung und liegen dank engmaschiger Kontrolle bei mindestens 96% Filterleistung und höher. Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt zur Behandlung und Pflege von Patientinnen und Patienten mit einer Infektion durch das Coronavirus SARS-CoV-2 FFP2-Masken sowie FFP3-Masken.

Die Gesetzliche Unfallversicherung schreibt vor, dass beim Umgang mit luftgetragenen biologischen Arbeitsstoffen – zu letzteren gehört das Coronavirus SARS-CoV-2 auch wiederverwendbare Atemschutzmasken mit der Kennzeichnung „R“ für „reusable“ nur einmal oder höchstens für die Dauer einer Arbeitsschicht verwendet werden dürfen. Tests im UniLab von Univent Medical haben ergeben, dass die Wiederverwendung von FFP-Masken nicht ratsam ist, denn bei Behandlung in heißem Wasser, Backofen oder Mikrowelle wurden erhebliche Verminderungen der Filterleistung festgestellt. Derzeit existiert kein Filterstoff, der in Trägermaterialien von FFP-Masken eingearbeitet bei einer Reinigung seine Filtereigenschaften hinreichend erhält.

Filtering Face Piece

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Verpackungs­einheiten

4004 allergyX
Verpackungseinheiten
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Verpackungseinheiten
univent medical ffp2 masken produktion 01

Made in Germany

Erhalten Sie einen Einblick in den Produktionsbetrieb der atemious pro2 Atemschutzmasken. Made in Germany nach strenger Aufsicht der Einhaltung medizinischer Hygiene-Auflagen. 

Maskenwissen

Neueste Studien, Expertenmeinungen und Hintergrundwissen

atemious ffp2 ohne maske steigen zahlen
Sicherheit

Verzicht auf FFP2-Masken lässt Infektionszahlen in Höhe schießen

Wissenschaftliche Untersuchung im New England Journal of Medicine veröffentlicht. Villingen-Schwenningen. Wenn an Bildungseinrichtungen die Maskenpflicht aufgehoben wird, sorgt dies sehr schnell für stark ansteigende Inzidenzen. Zu diesem wissenschaftlich fundierten Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung, die jetzt im New England Journal of Medicine veröffentlicht worden ist. Tori Cowger et.al von der Harvard T.H. Chan School of Public Health in 
Boston sind die Autoren.

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